Immobilie

Eine Immobilie (lat. ''im-mobilis'' für eine nicht bewegliche Sache), in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück oder ein Bauwerk (Gebäude, Wohnung). Wenn ein Grundstück gemeint ist, wird eine Immobilie auch Liegenschaft genannt. Eine Besonderheit des Schweizer Sprachgebrauchs ist, dass ''Liegenschaft'' auch etwaige auf dem Grundstück errichtete Gebäude bezeichnet und damit dem deutschsprachigen Begriff Anwesen entspricht. Im österreichischen Sprachgebrauch werden Immobilien als Realitäten bezeichnet. Es gibt einige Berufszweige der Immobilienwirtschaft, die sich auf Liegenschaften, Gebäude und den Immobilienmarkt spezialisiert haben: Gebäudemanagement, Geodäten und andere Ziviltechniker, Immobilienmakler und Realitätenbüros, Hypothekenbanken, Immobilienfonds, Versicherungen und nicht zuletzt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
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Immobilienfinanzierung

Eine Immobilienfinanzierung stellt eine Finanzierung für eine Immobilie dar. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil für die Errichtung oder Sanierung von Bauwerken. Im Bankwesen wird aufgrund der sehr unterschiedlichen Systematik, zwischen ''privater Immobilienfinanzierung'' und ''gewerblicher Immobilienfinanzierung'' unterschieden.
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Immobilienmakler

Ein Immobilienmakler ist häufig ein selbstständiger Gewerbetreibender, welcher Immobilien zum Kauf oder zur Miete vermittelt. Je nach Fall und Land kann der Makler * vom Vermieter/Verkäufer beauftragt und bezahlt * vom Vermieter/Verkäufer beauftragt, aber vom Mieter/Käufer bezahlt werden. Daneben ist es natürlich jedem freigestellt, jemanden zu beauftragen eine Wohnung zur Miete zu finden. Dienstleistungen dieser Art werden zum Beispiel öfters von Expats in Anspruch genommen, da es für nicht-Ortskundige nicht so einfach ist eine Wohnung zu finden. Makler dieser Art sind jedoch eher selten und ihre Entlöhnung ist komplette Verhandlungssache der Auftraggeber.
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